Und der Himmel da droben, wie ist er so weit!
LogoChor Heidelberg
Musikalische Leitung: Ferdinand Dehner
Klavier: Tarek El Barbari
Musikalische Leitung: Ferdinand Dehner
Klavier: Tarek El Barbari
Eintritt frei
Spenden erbeten
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Musik und die Suche nach dem Sinn des Lebens
Was macht ein erfülltes Leben aus? Dieser elementaren Frage nähert sich der LogoChor Heidelberg in zwei Konzerten in Heidelberg und Mannheim. So entstehen vielfältige und überraschende musikalische Perspektiven von Deutschland über die USA bis nach Japan – mit eigens für Chor arrangierten Kunstliedern, geistlicher Chormusik und modernem A-cappella-Gesang.
Was macht ein erfülltes Leben aus? Dieser elementaren Frage nähert sich der LogoChor Heidelberg in zwei Konzerten in Heidelberg und Mannheim. So entstehen vielfältige und überraschende musikalische Perspektiven von Deutschland über die USA bis nach Japan – mit eigens für Chor arrangierten Kunstliedern, geistlicher Chormusik und modernem A-cappella-Gesang.
Die Frage nach dem Sinn des Lebens beschäftigt Menschen seit Urzeiten. Der LogoChor Heidelberg sucht in seinem neuen Konzertprogramm am 27. und 28. Juni musikalische Antworten darauf – von der spätromantischen Poesie eines Hugo Wolf über mitreißenden Gospel bis zu Billy Joel. So entstehen unterschiedliche Perspektiven auf Sehnsucht, Glauben, Gemeinschaft, Liebe und Abschied.
Herzstück der Konzerte sind vier für Chor arrangierte Kunstlieder, darunter Hugo Wolfs „Fußreise“ sowie Gabriel Faurés Chanson „Les berceaux“, das von Abschied und Aufbruch erzählt. Eine französische Übersetzung von Goethes Gedicht „Mignon“ zeigt, wie Musik Gefühle und Sehnsüchte über Sprachgrenzen hinweg erfahrbar machen kann.
Mit seinem Dirigenten Ferdinand Dehner spannt der Chor dazu einen weiten musikalischen Bogen: von den geistlichen Klängen des „Bogoroditse devo“ bis zum „Ubi Caritas“ des norwegischen Komponisten Ola Gjeilo. Das japanische Volkslied „A me tada“ zeichnet ein stilles Bild von Natur und Ruhe als Antrieb des Lebens.
Werke wie Anton Bruckners „Locus iste“ oder der Gospel „Witness“ richten den Blick auf Gemeinschaft und Glauben als Quellen von Sinn und Halt. Andere Stücke erzählen von Sehnsucht und unerfüllter Liebe – wie schon im Titel des Konzerts „Und der Himmel da droben, wie ist er so weit“ aus Schuberts Liederzyklus „Die schöne Müllerin“ anklingt. Billy Joels „Lullabye“ schließlich erspürt als Teil eines erfülltes Lebens Nähe, Fürsorge und die Liebe zwischen den Generationen.
Der LogoChor Heidelberg
Das Leben ist vielfältig. Genauso vielfältig wie das Singen im LogoChor. Das Ensemble aus Heidelberg ist in vielen Stilen und Epochen zu Hause: Von Klassik über Jazz bis zu zeitgenössischer Musik zeigen die Sänger:innen, wie abwechslungsreich und anspruchsvoll die Sprache der Musik sein kann.
Denn in der Sprache hat der LogoChor seine Wurzeln: Logopäden einer Heidelberger Fachschule haben ihn vor 30 Jahren zur Stimmbildung gegründet. Heute ist jeder willkommen, unabhängig vom Beruf. Die rund 50 Chormitglieder verbindet die Leidenschaft für das Singen, die Freude an außergewöhnlichen Harmonien und die Begeisterung, auch anspruchsvolle Stücke zu meistern – meistens a cappella.



